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  • #8893 Antwort

    Jürgen aus Leverkusen

    Liebes Forum. Ich hatte heute die Nachuntersuchung unter Narkose. Organisch ist alles in Ordnung. Trotzdem kann ich nach einem halben Jahr mit der Sprachprothese nicht sprechen. Wer kennt dieses Problem und kann mir eventuell ein paar Erlebnisse oder Tipps geben?

    #9154 Antwort

    Frank

    Hallo Jürgen,
    bist Du bei einem Logopäden? Der sollte Dir das eigentlich zeigen und beibringen können.
    Liebe Grüße Frank

    #9189 Antwort

    Georg Schürger

    Hallo Jürgen,

    bei mir war fünf Monate nach OP das gleiche Problem,
    bis der Logopäde auf der Reha auf die tägliche Reinigung
    des Sprechventils hingewiesen hat.
    Jetzt wird das Ventil dreimal täglich gereinigt und das
    Sprechen funktioniert ganz gut.

    #9217 Antwort

    Hermann Stäbler

    Hallo Jürgen,
    bei mir hat war bis 6 Monate nach Ende der Bestrahlung und Chemotherapie das gleiche Problem, aber das A und O ist ein guter Logopäde.
    Warst du in Reha? Und da auch keine Besserung?

    #9472 Antwort

    Olaf

    Hallo beisammen
    ich habe zum Thema Sprachlosigkeit ein anderes Problem:
    Ich wurde 2010 opperiert und bekam damals eine Provox 2 – Das Sprechen haute von Anfang an hin und ich konnet wunderbar kommunizieren – durch meinen Unterdruck verschlissen die Prothesen allerdings sehr schnell so das ich März 2015 eine Aktivalve eingebuat bekam die ihren Dienst 18 Monate ordnungsgemäs verrichtete. Danach bekam ich wieder eine normale Provox 2 die nach 2 Wochen defekt war – dann eine VEGA – auch diese war nach ca 2 Wochen undicht und nach ca 4 Wochen damit konnte ich plötzlich nur noch krächtzen – ab und an konnte man mich verstehen aber ich benötigte unheimlich viel Druck um überhaut etwas raus zu bekommen.
    Also wurde diese wieder gegen eine Provox ausgewechselt – aber – meine Sprache kam nicht mehr wieder – durch den hohen Druck den ich beim „Krächzen“ benötige zieht es mir den Magensaft in die Speiseröhre und ich bekomme einen starken Druck im Kopf .
    Ein HNO sagt abwarten – der Andere sagt es geht vom Magen aus – ein dritter in der Klinik hat durch die Nase geschaut und konnte keine Behinderungen ab der Prothese sehen.
    Bin so ziehmlich frustriert weil bisher ich keine kommunikativen Probleme hatte – hat jemand Erfahrung mit sowas oder kennt jemand dem das auch so gegangen ist?
    Vielen Dank Olaf

    #12838 Antwort

    Julia Meißner

    Hallo Olaf,
    Habe gerade deine Frage gelesen. Würde gerne antworten. Möchte erst wissen wie der aktuelle Sprechzustand bei dir ist.
    Liebe Grüße Julia Meißner

    #13370 Antwort

    Norbert Schmid

    Mir wurde im Juli 2017, im KH Straubing der Kehlkopf entfernt. Bei der OP wurde mir auch gleich eine Sprachprothese (Provox) eingesetzt diese viel aber nach ca.14 Tagen wieder raus. Im Dezember 2017 wurde mir erneut eine Provox (wurde x-mal gewechselt da immer wieder undicht) eingesetzt kann aber bis heute nicht sprechen.

    #13440 Antwort

    Petra Nagel

    Hallo, ich stehe gerade kurz vor der Operation um den Kehlkopf zu entfernen. Ich habe schreckliche Angst und wenn ich eure Beiträge so lese, habt ihr auch Probleme mit der Sprache bzw. mit der Stimmprothese. Könntet ihr mir vielleicht einen Tipp geben? Ich selbst komme aus München wurde aber in Kiel operiert, wo ich auch jetzt gerade mich befinde.
    Viele lieben Dank für eine kurze Rückantwort, dafür wäre ich sehr dankbar.
    Lg Petra

    #13455 Antwort

    Sascha Ziesemer

    Sehr geehrte Frau Nagel ,

    als Erstes möchte ich , Sascha Ziesemer mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Sascha Ziesemer und ich bin Patientenbetreuuer in der HNO im UKSH-Kiel. Dort wurde auch ich im März 2017 operiert. Ausserdem bin ich Leiter der Selbsthilfegruppe-Kiel und natürlich auch Mitglied im Bundesverband.
    Sie sind in Kiel sehr gut aufgehoben und haben dort auch sehr gute Ärzte, von denen Sie operiert werden….somit kann ich Ihnen schon einmal ein wenig von ihrer Angst nehmen. Die HNO hat meine Daten und auch mein Fleyer liegt dort aus.
    Ich befinde mich zur Zeit in einer Reha , bin aber ab Donnerstag 31.01.2019 wieder in Kiel und komme sehr gerne in die HNO und unterhalte mich mit Ihnen. Da kann man als „Betroffener“ doch noch einmal viel mehr sagen als so mancher Arzt oder Pfleger.
    Also wenn Sie es wünschen , was mich sehr freuen würde , einfach dem Pflegepersonal bescheid geben.
    Mit freundlichen Grüßen

    #13456 Antwort

    Petra aus Kiel

    Hallo, bin vor 18 Jahren in Kiel operiert worden und habe auch eine Stimmprothese. Komme damit gut zurecht. Sie ist zwar mitunter mal undicht und dann wird sie gewechselt. Das ist aber kein Problem. Konnte von Anfang an gut damit sprechen. Können mir gerna Fragen stellen, die ich gerne beantworte. Lg Petra

    #13620 Antwort

    Barbara Poggel

    Mein Name ist Barbara Poggel. Mir wurde im Februar 2016 der Kehlkopf entfernt. Ich würde mehrmals operiert. Ich hatte immer wieder mit Fistel und undichte zu tun. Ich konnte kurze Zeit, ein paar Monate mit einer Stimmprothese sprechen aber leider immer noch nicht Essen und Trinken. Und das seit über 2 Jahren. Durch Bestrahlung ist mein Gewebe sehr kaputt und war immer undicht. Erst eine OP. vor 3 Monaten in Trier schuf endlich Abhilfe. Nach dieser OP. Konnte ich endlich nach so langer Zeit wieder Essen und Trinken. Leider ist das Risiko einer Stimmprothese zu groß. Es könnte wieder einreißen und somit undicht werden. Ich versuche mit Hilfe einer Logopädin die Ruktusstimme zu lernen. Bis dato leider ohne Erfolg. Wer kann mir weiterhelfen?.
    Ich freue mich auf Antworten.
    Liebe Grüße.

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Antwort auf: Sprachproblem trotz Sprechventil
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