Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20h SGB V
vom 10. März 2000 wurde nun in der Fassung vom 20. August 2018 veröffentlicht.

Wir stellen Ihnen diesen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung als pdf-Datei zur Verfügung.

Patientenbetreuerseminar

02. – 05.03.2020 in Bonn

Patientenbetreuerseminar in Bonn.

Ab sofort ist es möglich, sich zum Seminar für Patientenbetreuer*innen, welches vom 02. – 05.03.2020 in Bonn stattfinden wird, anzumelden.

Dieses Seminar wird in Zusammenarbeit mit dem Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D. Krebs e. V. durchgeführt.
Aus diesem Grund, werden Teilnehmer*innen aus beiden Verbänden zusammenarbeiten.

Unsere Mitglieder nutzen bitte das unten zur Verfügung gestellte Anmeldeformular.
Die Mitglieder des Selbsthilfenetzwerks wenden sich bitte zu Anmeldezwecken an die Bundesgeschäftsstelle Ihres Verbandes.

Den Programmflyer für das kommende Seminar stellen wir Ihnen ebenfalls schon als pdf-Datei zur Verfügung.

Für Rückfragen steht Ihnen die Geschäftsstelle jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen aus Bonn

Delegiertenversammlung

26. – 28.03.2020 in Paderborn

Die Einladungen wurden bereits an die Delegierten und Gäste verschickt.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen.
Sollten Sie Fragen haben, steht Ihnen die Geschäftsstelle jederzeit gerne zur Verfügung.

Patiententage 2020

08. – 10.05.2020 Patiententage in Bad Münder

Anmeldungen zu den Patiententagen sind leider noch nicht möglich.
Das Anmeldeformular wird Ihnen Anfang des Jahres hier zur Verfügung gestellt.

Nakos 2018

Selbsthilfekontaktstellen und Selbsthilfevereinigungen in Deutschland
NAKOS 2018

Nach zehn Jahren veröffentlicht die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) wieder eine Druckfassung ihrer Selbsthilfe-Adressen. Das Nachschlagewerk bietet auf 175 Seiten Kontaktinformationen von 350 Selbsthilfekontaktstellen und mehr als 300 Bundesvereinigungen gemeinschaftlicher Selbsthilfe von ADHS bis Zölliakie.

Die NAKOS ADRESSEN geben eine umfassende Orientierung über örtliche Anlaufstellen für alle Fragen zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe in der Region und ermöglichen einen repräsentativen Überblick zu den Selbsthilfeorganisationen und -vereinigungen, die sich bundesweit organisiert haben und in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Psychosoziales arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.nakos.de/publikationen/key@5497

Pflegenotstand in Deutschland – Auswirkung auch für onkologische Patienten dramatisch

Der Haus der Krebsselbsthilfe – Bundesverband e. V. hat in einer Pressemitteilung
den Pflegenotstand in Deutschland thematisiert.

Diese Pressemitteilung stellen wir Ihnen hiermit gerne zur Verfügung:

Infofilm BRCA-Netzwerk

Das BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs e.V. hat einen ausführlichen
Film realisiert, der zu erblichen Krebserkrankungen informiert. Im Fokus steht dort insbesondere das
Risiko, aufgrund einer erblichen Belastung an Brust- und/oder Eierstockkrebs zu erkranken.
„Familiensache Krebs. Unser Risiko. Mein Weg“ klärt über wesentliche Fragen rund um die Themen
Genetik und genetisches Risiko auf. Es geht um unterschiedliche Möglichkeiten mit einer familiären
Belastung zu leben, den Umgang mit Gentests, Früherkennung und vorbeugende Maßnahmen. Der
45-minütige Film porträtiert erkrankte sowie gesunde Frauen, die authentisch und persönlich Einblicke
in ihre Erfahrungen geben. Interviews mit Angehörigen und Ärzten ergänzen die Erfahrungsberichte.

Einen kleinen Einblick bietet der Trailer auf youtube
https://www.youtube.com/watch?v=32F8jQFbIH8

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des BRCA-Netzwerks:

Teilnahme an einer Studie – Modellprojekt für die Psychoonkologie in Deutschland

Es ist hinreichend gesichert, dass psychoonkologische Therapien wirksam sind. Unklar ist, in welchem Ausmaß
diese Therapien in der täglichen Patientenversorgung im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich ein-
gesetzt werden müssen. Ebenfalls nicht geklärt ist, wie die psychoonkologische Patientenversorgung im
deutschen Gesundheitswesen flächendeckend, d.h. in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten, erbracht werden kann.

Im Rahmen des Projektes „Integrierte, sektorenübergreifende Psychoonkologie“ (isPO) wird bis Ende 2021 ein
psychoonkologisches Versorgungsprogramm entwickelt, umgesetzt und evaluiert.

Das Projekt isPO setzt damit die Forderung des Nationalen Krebsplans der Bundesregierung um,
die „onkologischen Versorgungsstrukturen und die Qualitätssicherung“ weiter zu entwickeln.

In diesem Programm werden die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse der Versorgung beschrieben,
die Leistungserbringung transparent und nachprüfbar dokumentiert sowie Maßnahmen der
Qualitätssicherung durchgeführt.

Die Leitung des Projektes liegt bei der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln in
Kooperation mit Haus LebensWert e.V.

Um Ihre Teilnahme an dieser Studie wird gebeten:

„Für eine Fragebogenstudie zum Thema Krebs benötigen wir möglichst viele TeilnehmerInnen,
die selbst einmal eine Krebsdiagnose erhalten haben.
Daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an unserer Online-Studie teilnehmen würden!
Gerne kann der Link zur Studie auch geteilt oder an andere Betroffene weiterleitet werden.“

THEMA/ZWECK: Erfassung der psychischen Belastung durch eine Krebserkrankung und Überprüfung eines selbst entwickelten Fragebogens zur „kognitiv-emotionalen Auseinandersetzung mit Krebs“ (KEA-K)

BEARBEITUNGSDAUER: ca. 20 Minuten

EIN- UND AUSSCHLUSS: Aktuelle oder frühere Krebserkrankung; Mindestens 18 Jahre alt

BESONDERHEITEN: Freiwillige Nachbefragung nach einer Woche (ca. 2-3 Minuten)

DEADLINE: 30.09.2018

KONTAKT: jcwik@uni-koeln.de

AFFILIATIONS: Dr. Jan Cwik, Humanwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln

LINK zur Studie: https://www.soscisurvey.de/isPO_KEA/