Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag

In diesem Jahr unter dem Motto: „Pass auf, an wen du dein Herz verlierst!“

Rauchen gehört zu den häufigsten Ursachen für Herzinfarkte, Arteriosklerose sowie Schlaganfälle.
„Nikotin ist ein starkes Nervengift. Es stimuliert das Herz dazu, abnormal schnell zu schlagen und dadurch unnatürlich viel Sauerstoff zu benötigen“, sagt Professor Dr. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Deutschen Herzstiftung e.V.

„Stickoxide, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe des Tabakrauchs treiben den Herzschlag zusätzlich an und steigern den Blutdruck. Gleichzeitig verengen sich die Blutgefäße. Zudem verändern sich die Fließeigenschaften des Blutes ungünstig. All dies ist Stress für Herz und Gefäße“, so der Herzspezialist.

Raucherinnen und Raucher haben daher ein zwei- bis vierfach höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, als Nichtraucher.

Die gesamte Pressemitteilung stellen wir Ihnen gerne hier:

als pdf-Datei zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Weltnichtrauchertag finden Sie auch unter: http://www.abnr.de/weltnichtrauchertag/

Teilnahme an einer Studie – Modellprojekt für die Psychoonkologie in Deutschland

Es ist hinreichend gesichert, dass psychoonkologische Therapien wirksam sind. Unklar ist, in welchem Ausmaß
diese Therapien in der täglichen Patientenversorgung im Krankenhaus und im niedergelassenen Bereich ein-
gesetzt werden müssen. Ebenfalls nicht geklärt ist, wie die psychoonkologische Patientenversorgung im
deutschen Gesundheitswesen flächendeckend, d.h. in Ballungsräumen und ländlichen Gebieten, erbracht werden kann.

Im Rahmen des Projektes „Integrierte, sektorenübergreifende Psychoonkologie“ (isPO) wird bis Ende 2021 ein
psychoonkologisches Versorgungsprogramm entwickelt, umgesetzt und evaluiert.

Das Projekt isPO setzt damit die Forderung des Nationalen Krebsplans der Bundesregierung um,
die „onkologischen Versorgungsstrukturen und die Qualitätssicherung“ weiter zu entwickeln.

In diesem Programm werden die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse der Versorgung beschrieben,
die Leistungserbringung transparent und nachprüfbar dokumentiert sowie Maßnahmen der
Qualitätssicherung durchgeführt.

Die Leitung des Projektes liegt bei der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln in
Kooperation mit Haus LebensWert e.V.

Um Ihre Teilnahme an dieser Studie wird gebeten:

„Für eine Fragebogenstudie zum Thema Krebs benötigen wir möglichst viele TeilnehmerInnen,
die selbst einmal eine Krebsdiagnose erhalten haben.
Daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an unserer Online-Studie teilnehmen würden!
Gerne kann der Link zur Studie auch geteilt oder an andere Betroffene weiterleitet werden.“

THEMA/ZWECK: Erfassung der psychischen Belastung durch eine Krebserkrankung und Überprüfung eines selbst entwickelten Fragebogens zur „kognitiv-emotionalen Auseinandersetzung mit Krebs“ (KEA-K)

BEARBEITUNGSDAUER: ca. 20 Minuten

EIN- UND AUSSCHLUSS: Aktuelle oder frühere Krebserkrankung; Mindestens 18 Jahre alt

BESONDERHEITEN: Freiwillige Nachbefragung nach einer Woche (ca. 2-3 Minuten)

DEADLINE: 30.09.2018

KONTAKT: jcwik@uni-koeln.de

AFFILIATIONS: Dr. Jan Cwik, Humanwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln

LINK zur Studie: https://www.soscisurvey.de/isPO_KEA/

Fotos Patiententage 2018

Liebe Mitglieder,

die ersten Fotos der vergangenen Patiententage 2018 sind im internen Mitgliederbereich zu finden.
Weitere werden in den nächsten Tagen noch folgen. Es lohnt sich also, hin und wieder einen Blick zu riskieren.

Mit besten Grüßen aus der Geschäftsstelle

Bundesverdienstkreuz für Friedrich Wettlaufer

Unser ehemaliger Präsident und langjähriger Landesvorsitzender aus Hessen,
Friedrich Wettlaufer wurde in dieser Woche mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!
Wir gratulieren recht herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.

Gerne verweisen wir an dieser Stelle auch auf den Zeitungsartikel in der
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA):

hier der Link zum Artikel: Bundesverdienstkreuz für Friedrich Wettlaufer

Neuer Vorstand des BRCA-Netzwerk gewählt

Das BRCA-Netzwerk hat eine neue Vorsitzende

Traudl Baumgartner ist am 14. April 2018 auf der Mitgliederversammlung in Königswinter für zwei Jahre zur neuen Vorsitzenden des BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs e.V. gewählt worden. Es ist die erste Amtsperiode der engagierten Münchnerin und ehemals stellvertretenden Vorsitzenden. Die 59-Jährige tritt die Nachfolge von Andrea Hahne an, die ab sofort als Referentin die Bonner Geschäftsstelle verstärkt.

Weitere Posten wurden im Vorstand neu besetzt: Stephanie Arndt, bisherige Beisitzerin, übernimmt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Den Vorstand neu verstärkt zudem Anne Müller als Beisitzerin. Sabine Schmidt wurde als Kassiererin wiedergewählt, ebenso Elke Cario als Beisitzerin. Alle Frauen sind neben ihrer Vorstandsarbeit leitend in Gesprächskreisen vor Ort tätig.

Die Pressemitteilung stellen wir hier gerne als pdf-Datei zur Verfügung.

Vorträge im Rahmen der Bundestagung mit Bundeskongress 2018

Liebe Mitglieder,

freundlicherweise haben uns Herr Prof. Dr. Jens Büntzel und Herr Prof. Dr. Andreas Dietz
ihre im Rahmen unserer Bundestagung mit Bundeskongress gehaltenen Vorträge zur Verfügung gestellt.

Sie finden diese im internen Mitgliederbereich unter „Vorträge“.

Mit besten Grüßen aus der Geschäftsstelle

Patientenforum des Krebsinformationsdienstes

Der Krebsinformationsdienst (KID) führt am Samstag, den 10.11.2018 wieder
ein Patientenforum in Heidelberg durch.

Das Motto in diesem Jahr lautet: „Krebsselbsthilfe 2018 – zwischen Gruppentreffen, Chats und Online-Foren“

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe.
Fachvorträge von namhaften Referentinnen und Referenten sowie Workshops versprechen
eine interessante Veranstaltung. Zudem besteht die Möglichkeit, sich persönlich von den Ärztinnen und Ärzten
des Krebsinformationsdienstes beraten zu lassen.

Weitere Informationen erhalten alle Interessierten auf dem unten zur Verfügung gestellten Flyer.

Deutsche Krebshilfe Preise 2016 und 2017 verliehen

Die Deutsche Krebshilfe verlieh am 5. Februar 2018, im Rahmen eines Festakts die Deutsche Krebshilfe Preise 2016 und 2017.
Geehrt werden die beiden Wissenschaftler Professor Dr. Dres. h.c. Gert Riethmüller und Professorin Dr. Dolores J. Schendel für ihre richtungsweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Immuntherapie. Ebenfalls ausgezeichnet wird Professor Dr. Heribert Jürgens für seine großen Verdienste in der pädiatrischen Onkologie, insbesondere in der Entwicklung von Therapiestrategien beim Ewing-Sarkom. Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Organisation, überreicht die hochrangige Auszeichnung in der Redoute in Bonn-Bad Godesberg. Der Deutsche Krebshilfe Preis ist mit jeweils 15.000 Euro dotiert.

„Die Deutsche Krebshilfe zeichnet heute drei Wissenschaftler aus, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben, die Heilungschancen krebskranker Menschen zu verbessern und unser Wissen über die Krankheit Krebs zu erweitern“, sagte Pleitgen. Mit der Verleihung des Deutsche Krebshilfe Preis an herausragende Ärzte und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Onkologie wolle die gemeinnützige Organisation den großen Stellenwert der Krebsforschung im Kampf gegen die Krankheit zum Ausdruck bringen, aber auch das Engagement von Experten und Persönlichkeiten würdigen, die die Versorgung krebskranker Menschen entscheidend verbessert haben.

Seit den 1980er Jahren arbeiten Wissenschaftler weltweit daran, das körpereigene Immunsystem bei der Abwehr von Krebszellen zu stärken. „Fortschritte in der Forschung haben dazu geführt, dass die Immuntherapie in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, anlässlich der Preisvergabe. „Große Erkenntnisgewinne in diesem Bereich sind maßgeblich auf die wissenschaftlichen Arbeiten von Herrn Professor Riethmüller und Frau Professorin Schendel zurückzuführen“, erklärte Nettekoven.

Mit der Verleihung des Deutsche Krebshilfe Preis kommt die Organisation dem letzten Wunsch von Dr. Wilhelm Hoffmann nach: Er hinterließ der Deutschen Krebshilfe im Jahr 1996 eine namhafte Erbschaft verbunden mit der Auflage, den Erlös zinsbringend anzulegen und aus den Erträgen einen jährlichen Preis für herausragende Arbeiten in der Onkologie zu vergeben.

Auszug aus der Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe.

Den gesamten Text und weitere Informationen finden Sie hier: PM Deutsche Krebshilfe Preis

Online Befragung zum Thema „Chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz“

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne machen wir Sie hiermit auf eine Online Befragung zum Thema
„Chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz“ aufmerksam.

Diese Befragung wird in einer Kooperation der Aidshilfe NRW,
der DMSG NRW sowie der Deutschen Rheuma Liga NRW zu einem Projekt
„Chronisch krank am Arbeitsplatz“ durchgeführt.

Ziel der Onlinebefragung ist es, zu erfahren, welche Unterstützungsbedarfe in der Weiterentwicklung des
Kooperationsprojektes insbesondere beachtet werden sollen.
Mitmachen kann jede Person, die chronisch erkrankt und schon einmal einer bezahlten Tätigkeit
nachgegangen ist.

Zur Onlineumfrage geht es hier:

Online Umfrage

Weitere Informationen können Sie auch gerne dem Flyer entnehmen, den wir

für Sie zur Verfügung stellen.