Neue Nakos Publikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stellen wir Ihnen gerne die neue Nakos Publikation „Glaubwürdigkeit und Selbstbestimmung in der Selbsthilfe“ als pdf-Datei zur Verfügung.

Erika Feyerabend, die einige bestimmt aus der Lektüre unseres Verbandsmagazins „Sprachrohr“ kennen, sowie die Deutsche Krebshilfe haben jeweils einen Beitrag zu dieser Publikation beigesteuert.

Falls Sie die Publikation als gedrucktes Heft möchten, ist eine Bestellung über folgenden Link möglich:

https://www.nakos.de/publikationen/key@6640

Die PDF-Datei finden Sie hier:

Grüße aus der Geschäftsstelle

Patiententage 2019

Die Patiententage waren auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.
Der Bundesverband bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und die netten Tage.

Auch in der örtlichen Presse wurde über die Veranstaltung berichtet:
Quelle: ndz.de vom 13.05.2019

Leitfaden und Arbeitshilfe der BAG Selbsthilfe e. V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG)
hat im Rahmen des von der Krankenkasse ikk classic geförderten Projekts „Vereinsarbeit stärken durch Fachwissen, durchdachte Organisation und gute Kommunikation“ einen Leitfaden erstellt, der Informationen zu den in Selbsthilfeorganisationen anfallenden Aufgaben und zu berücksichtigenden Aspekten, etwa zum Vereinsrecht oder auch zum Thema Kommunikation und Konfliktmanagement, in Form einer Übersicht zusammenfasst und insoweit als „schnelles Nachschlagewerk“ bei der täglichen Vereinsarbeit gedacht ist.

Den Leitfaden „Selbsthilfe erfolgreich gestalten“ stellen wir Ihnen gerne als pdf-Datei zur Verfügung:

Ebenfalls stellen wir Ihnen gerne die Arbeitshilfe „Männergesundheit und Frauengesundheit als Themen der Gesundheitsselbsthilfe“ zur Verfügung.
Das gleichnamige Projekt, das von der Krankenkasse BIG direkt gesund gefördert wurde, enthält Hinweise zur Berücksichtigung von männer- und frauenspezifischen Aspekten bei der Selbsthilfearbeit.

10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland

Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (Kurzform UN-BRK) wurde von Deutschland am 24. Februar 2009 ratifiziert. Darin wurden die bislang existierenden Menschenrechtsabkommen aus der Perspektive von Menschen mit Behindung konkretisiert.

Die UN-BRK stellt die Pflichten der Staaten heraus, die bestehenden Menschenrechte für alle Menschen vollumfänglich zu gewährleisten. Aufgabe aller Menschenrechtskonventionen ist das Empowerment der Menschen, indem die Rechte auf Selbstbestimmung, Diskriminierungsfreiheit und volle gleichberechtigte Teilhabe geltend gemacht und durchgesetzt werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf zwei Veröffentlichungen hinweisen:

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) über das Thema
Menschen mit Behinderungen.

Link zur bpb: http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/284904/menschen-mit-behinderungen

Zeitschrift als pdf-Datei:

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIM) zieht mit dem Bericht eine Zwischenbilanz. In neun Kapiteln wurde der Sachstand ermittelt, positive Entwicklungen werden beispielhaft aufgezeigt. Der Bericht benennt darüber hinaus auch die Desiderate, arbeitet aktuelle Aufgaben heraus und stellt Elemente des Umsetzungsprogramms der kommenden Dekade zusammen. Die Kapitel schließen mit Empfehlungen, die Politik und andere Akteure zu Diskussionen und weiterführenden Schritten anregen sollen.

Link: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/monitoring-stelle-un-brk/publikationen/

Publikation „Wer Inklusion will, sucht Wege. Zehn Jahre UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland“
als pdf-Datei:

Neue S3-Leitlinien

Die neuen S3-Leitlinien zum Larynxkarzinom und Ösophaguskarzinom sind fertig.
Die Leitlinien können unter folgenden Links eingesehen werden:

Ösophaguskarzinom

Larynxkarzinom

Der Bundesverband trauert um Werner Herold

neuer Link zur Bekanntmachung des GKV-Spitzenverband

Der Link, mit dem Sie zur Bekanntmachung über die Fortschreibung des Heilmittelverzeichnisses gelangen, hat sich geändert.

Die Bekanntmachung des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) ist nun unter folgendem Link zu finden:

Bekanntmachung-GKV-Spitzenverband

Aktuelles aus dem Sozialrecht -aktualisiert-

Grundsätzlich bedarf es bei Krankentransporten und Krankenfahrten mit dem Taxi oder Mietwagen zur ambulanten Behandlung einer vorherigen Genehmigung durch die jeweilige Krankenkasse. Dies gilt auch für Fahrten zur onkologischen Strahlentherapie/Chemotherapie.

Seit dem 1. Januar 2019 ist die Genehmigungspflicht bei Krankenfahrten zu einer ambulanten fachärztlichen Behandlung entfallen bzw. wird als gegeben vorausgesetzt, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

– Pflegegrade 3, 4 und 5 (plus dauerhaft eingeschränkte Mobilität)
– Schwerbehinderung mit Merkzeichen „aG“, „BI“ oder „H“ im Ausweis
– vergleichbare Beeinträchtigung der Mobilität nach der Krankentransport-Richtlinie

Die Genehmigungspflicht bei Krankentransporten bleibt bestehen.
Krankentransporte werden eigens mit einem dafür vorgesehenen Krankentransportwagen gefahren und setzen voraus, dass während der Fahrt eine medizinisch-fachliche Betreuung notwendig ist. Dies ist vom behandelnden Arzt zu verordnen.

Krankenfahrten sind Fahrten mit einem Taxi oder einem privaten Wagen, Mietauto, o. ä.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob bei Ihnen der Fall einer Befreiung der Genehmigungspflicht vorliegt, kontaktieren Sie bitte Ihre Krankenkasse.