Der Bundesverband trauert

Gewinner des MSD Gesundheitspreises 2019

Wir freuen uns, dass das isPO-Projekt mit dem MSD Gesundheitspreis 2019 ausgezeichnet wurde.

Dieser Preis stellt für das isPO-Projekt eine deutliche Würdigung dar.
Anbei stellen wir Ihnen die Laudatio von Frau Dr. Wendel-Schrief sowie die Darstellung des isPO-Projektes als pdf-Dateien zur Verfügung.

Frau Dr. Stefanie Houwaart, Referentin des Haus der Krebsselbsthilfe Bundesverband e. V. sagt hierzu:

„Das isPO-Projekt hat kürzlich auf seiner Klausur die Halbzeit der Programmlaufzeit gefeiert. Der große Umfang und die Komplexität des Vorhabens, die Psychoonkologie in einem abgestuften Versorgungskonzept regelhaft in die Behandlung von Krebserkrankungen zu integrieren, bedeuten nach wie vor eine große Anstrengung für die vielen Mitarbeiter. Wir erleben alle Beteiligten dabei mit sehr viel Herzblut und Engagement. Auch vor diesem Hintergrund freut mich, dass das Projekt den ersten Preis erhalten hat.

Für uns als Krebs-Selbsthilfe geht es nun darum, weiter tatkräftig daran mitzuarbeiten den isPO-Onkolotsen als Teil der psychoonkologischen Versorgung zu verankern. Die Festschreibung des HKSH-BV und damit der Krebs-Selbsthilfe im Vertrag zur Besonderen Versorgung nach § 140a SGB V als Institution, die die isPO-Onkolotsen stellt, ist eine besondere Errungenschaft. Dies ist eine wertvolle strategische Stellung, mit der wir die Krebs-Selbsthilfe fester in der Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen etablieren. Zugleich fügt sich der isPO-Onkolotse komplementär in die bestehenden Angebote der Krebs-Selbsthilfe ein und leistet dabei einen ganz originären Beitrag zur Selbsthilfe.“

Internetauftritt des Landesverbandes Thüringen

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit weisen wir sehr gerne auf den neuen Internetauftritt des Landesverbandes Thüringen e. V. hin.
Sie finden diesen unter: http://www.kehlkopfoperierte-th.de/

Ganz besonders positiv hervorzuheben sind hierbei die Webinar-Angebote:

„Online-Schulungen Informationsveranstaltungen über Krebs als Webinar- ein digitales Angebot für Interessierte Informationsveranstaltungen

Vorträge über Krebs sollen als digitales Angebot – in Form eines Webinars- zur Verfügung stehen. Dabei kann man sich entweder direkt in den Vortrag zu schalten, um zuzuhören, Fragen zu stellen oder mitzureden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Vortrag als Video später anzuschauen – wann und wo spielt keine Rolle. Die Vorträge sind für alle Interessierten offen zugänglich unabhängig davon bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind.“

Das nächste Webinar findet bereits übermorgen statt:

Was ist Krebs und wie entsteht Krebs? Warum bin gerade ich von Krebs betroffen?
Vortragende: Prof. Dr. med. Jutta Hübner (Universitätsklinikum Jena)
Termin am 26.09.2019 (17:00 – 18:15)

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: http://www.kehlkopfoperierte-th.de/webinar.htm

Nationales Portal für Gesundheitsinformationen

Für verlässliche Gesundheitsinformationen im Internet soll ein staatliches Portal kommen.
Der Start des Regelbetriebs ist für 2021 vorgesehen.

Das „Nationale Ge­sundheitsportal“ soll eine zentrale Anlaufstelle für die Suche nach Gesundheitsinforma­ti­onen
werden und sie etwa mit Bildern, Grafiken und Erklärvideos verständlich darstell­en.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Nationales Portal für Gesundheitsinformationen

Azubis suchen Webseitenprojekte

Der Bundesverband trauert

Neuer Youtube-Kanal der BAG SELBSTHILFE

Selbsthilfe praktisch, alltagstauglich und hautnah!

Die BAG SELBSTHILFE bietet mit ihrem neuem YouTube-Kanal eine moderne Plattform für eine starke, facettenreiche und gut vernetzte Selbsthilfe Community. Mitmachen erwünscht!

Selbsthilfe ist Stuhlkreis, verstaubt und nicht zeitgemäß? Falsch! Denn was Selbsthilfe kann und in welchen zahlreichen Lebenslagen Selbsthilfe jung und alt wertvolle Erfahrung und praktische Unterstützung bieten kann, dass zeigt der neue YouTube-Kanal der BAG SELBSTHILFE ab heute unter:

https://www.youtube.com/channel/UCkxBN1MrLc35rwX_kSqq2qQ

„Wie wollen Menschen mit allen notwendigen Informationen ausstatten, die dabei helfen, die Vorteile und Hilfsangebote der Selbsthilfe zu entdecken. Dazu stellen wir zahlreiche Best-Pratice-Beispiele von und mit Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankung vor, geben Einblick in die Arbeit und die Projekte der BAG SELBSTHILFE und liefern Statements rund um die aktuellen auch politischen Geschehnisse, die die Selbsthilfe betreffen“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE.

Darüber hinaus soll der YouTube-Kanal der BAG SELBSTHILFE eine Plattform bieten für zentrale Themen und gelungene Projekte rund um die Selbsthilfe.
„Wie wollen Menschen ein Forum bieten und ihnen die Gelegenheit geben, ihre persönlichen Erfahrungen, gelungenen Projekte, anstehende Aktionen oder Anliegen in Form eines Filmes auf unserem Kanal hochzuladen. Ziel ist es, eine starke, facettenreiche und gut vernetzte Selbsthilfe Community auf YouTube entstehen zu lassen. Da die digitale Kommunikation gerade auch bei jungen Menschen besonders prägend für deren Reflektionsprozesse und zugleich maßgebliche Informationsquelle ist, ist der ein YouTube-Kanal hierfür der optimale Kommunikationsweg“, macht Dr. Danner deutlich.

Das Vorhaben wird vom AOK-Bundesverband mit Mitteln aus der Selbsthilfeförderung unterstützt. Der YouTube-Kanal zeigt unter anderem die Filmreihe „Selbsthilfe ist gut, weil…“, Interviewreihen mit Akteuren aus der Selbsthilfe, den Film „50 Jahre BAG SELBSTHILFE“ und viele weitere Infofilme zu Selbsthilfearbeit.

Wer Interesse hat, Videos auf dem Kanal der BAG SELBSTHILFE hochzuladen oder in die Playlists einzuspeisen, oder direkt an einem der Videoprojekte mitwirken möchte, sollte Kontakt zur BAG SELBSTHILFE aufnehmen unter:

E-MAIL marius.schlichting@bag-selbsthilfe.de oder
TEL.: 0211 – 31006 – 35

Weitere Informationen zum YouTube Kanal der BAG unter:
https://www.facebook.com/BAGSELBSTHILFE/
https://www.bag-selbsthilfe.de/

BRCA Netzwerk – neues Logo und neuer Name

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit unterrichten wir Sie auf diesem Wege gerne über die Namensänderung des BRCA Netzwerks:

Dem Beschluss der letzten Mitgliederversammlung folgend und nach amtlicher Eintragung heißt das BRCA-Netzwerk zukünftig ganz offiziell:

„BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen“

Das BRCA Netzwerk schreibt hierzu:

„Nach einiger Vorbereitung starten wir nun in die praktische Umsetzung der Änderung unseres Vereinsnamens. Um diese auch optisch nach außen zu tragen, haben wir das Vereinslogo modifiziert. Als Zeichen für den erblichen Krebs steht nun die neue zweifarbige Schleife in lila und pink – lila ist die Farbe der Solidaritätsschleife für alle Krebserkrankungen, pink bleibt für die vielen Frauen mit familiärem Brustkrebs.

Ziel der Namensänderung ist die Öffnung unserer Selbsthilfetätigkeit für weitere erbliche Tumorerkrankungen. Unserem Motto „Betroffene Reden – Chancen Aktiv nutzen“ bleiben wir dabei treu. Nach über 10jähriger aktiver Selbsthilfe für betroffene Familien ist deutlich geworden, dass die alleinige Betrachtung des fam. Brust- und Eierstockkrebses nicht ausreichend ist. Es gibt deutliche Schnittmengen zwischen den verschiedensten Tumorsyndromen, insbesondere in den Entscheidungsfindungsprozessen der Familien, dem Wunsch nach risikoangepassten Präventionsmaßnahmen und ebenso bezüglich gesundheitspolitischer- und sozialrechtlicher Belange.“

Die Pressemitteilung stellen wir Ihnen untenstehend pdf-Datei zur Verfügung:

Krebs leicht erklärt – Onkologieführer in leichter Sprache

Inklusives Projekt fortgesetzt

Die Diagnose Krebs stellt für viele Betroffene und ihre Angehörigen einen tiefen Einschnitt im Leben dar. Sie suchen Ärzte und Beratungsstellen auf, um sich über das Krankheitsbild und die Heilungschancen zu informieren. Oft nutzen Broschüren und Ratgeber zum Thema komplizierte medizinische Fachbegriffe – das erschwert vor allem Menschen mit Beeinträchtigungen zu verstehen, was mit dem Körper bei Krebs passiert.

Das ändert sich nun: Mit dem Onkologieführer in Leichter Sprache.

In einem inklusiven Projekt der Staatlichen Berufsbildenden Schule für Gesundheit und Soziales Jena (SBBS), der Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena gGmbH, der Thüringischen Krebsgesellschaft e.V. und des Universitätsklinikums Jena (UKJ) haben Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam die Broschüre in der gut verständlichen Ausdrucksweise, der sogenannten Leichten Sprache, erarbeitet.

Die Broschüre richtet sich mit ihrer einfachen Ausdrucksweise, großer Schrift und großem Zeilenabstand sowie zahlreichen anschaulichen Grafiken nicht nur an Menschen mit geistigen Behinderungen oder Lernschwierigkeiten, sondern auch an ältere Personen oder Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Der Onkologieführer kann kostenlos in gedruckter Form bestellt werden: Einfach per Mail an presse@med.uni-jena.de oder per Telefon unter der Rufnummer: 03641/9-391183.
oder unter www.uniklinikum-jena.de/Uniklinikum+Jena/Aktuelles/Pressemitteilungen/Krebs+leicht+erkl%C3%A4rt-page-.html
als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Quelle: https://www.uniklinikum-jena.de/